Fondag®
Bewährt bei anspruchsvollen Umgebungen in Industrie, Wasserbau oder Abwasseranlagen. Gemacht für extreme Bedingungen oder wenns schnell gehen soll.
Fondag, konzipiert für Beständigkeit:
Zusammengesetzt aus speziellen Bindemitteln und synthetischen Zuschlagstoffen auf Calcium-Aluminatebasis, ist Fondag der zuverlässigste Werktrockenbeton auf dem Markt. Ob Feuer, Abrieb, Korrosion oder Thermoschock, Fondag® widersteht extremsten Umgebungen und den meisten chemischen, mechanischen und thermischen Einflüssen. Es ist die ideale Lösung, um gezielt und dauerhaft auf das gleichzeitige Vorliegen mehrerer Problemstellungen bei einem stark exponierten Bauwerk zu reagieren.
Als trockenes Vorgemisch verkauft, zeichnet sich Fondag-Beton durch seine gute Verarbeitbarkeit sowie seine hohe Frühfestigkeit aus. Das ermöglicht Wiederinbetriebnahmen binnen 8 bis 10 Stunden nach Einbau. Er widersteht Temperaturen von -180 °C bis +1100 °C und Thermoschocks. Er zeichntet sich durch eine hohe Korrosionsbeständigkeit bei zahlreichen chemische Produkten und Säuren aus sowie bei Sulfaten, Ölen, Industrieabfällen. Er kann unter extremsten Bedingungen bei Temperaturen von bis zu -10 °C und in Küstengebieten eingesetzt werden, da er zwischen zwei Gezeiten aushärtet. All diese Eigenschaften machen Fondag zum idealen Beton für Industrieböden, Brandschutz, Wasserbauwerke, metallurgische, chemische und petrochemische Industrie, Straßen, Pflasterungen, Lebensmittelverarbeitung, Landwirtschaft, Abfallbehandlungsanlagen, Raketenstartrampen und vieles mehr.
Fondag® darf nicht Portlandzement versetzt werden. Nach dem Einbau muss der Beton feucht nachbehandelt werden, um eine optimale Leistung und eine verlängerte Lebensdauer des Bauteils zu gewährleisten.
Fondag® DG ist die hochbeständige Version von Fondag für die Trockenspritzbetontechnik. Er bietet Robustheit und dauerhaften Schutz und eignet sich besonders für Stützmauern, Tunnel, Silos und Lagerboxen. Seine schnelle Aushärtung ermöglicht zudem Inbetriebnahmen nach nur 6 bis 8 Stunden. Fondag DG darf ebenfalls nicht mit Portlandzement versetzt werden. Nach dem Aufspritzen muss der Mörtel feucht nachbehandelt werden, um eine optimale Leistung und eine verlängerte Lebensdauer des Bauwerks zu gewährleisten.